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Warum IGS ?

Die wichtigste Frage, die sich Eltern von schulpflichtigen Kindern stellen, ist:

Welche Schule ist die beste für mein Kind?

Sich über Schulen zu informieren macht Kinder zu glücklicheren SchülerInnen

Sich über Schulen zu informieren macht Kinder zu glücklicheren SchülerInnen

Viele von Ihnen kennen aus eigener Erfahrung das dreigliedrige Schulsystem, in dem die Kinder bereits am Ende der 4. Klasse nach bisher gezeigten Leistungen und Verhaltensweisen für den Besuch der Haupt.-, der Realschule oder des Gymnasiums empfohlen und eingeteilt werden.

Hierzu stellt die Integrierte Gesamtschule eine echte Alternative dar.

Das ist eine Integrierte Gesamtschule:

Die IGS ist eine allgemein bildende Schule für die Jahrgänge 5 – 10. Sie verzichtet auf eine Trennung in verschiedene Schulformen nach der Grundschule. Die Kinder und Jugendlichen können in Ruhe ihre Stärken entwickeln, um einen möglichst hohen Schulabschuss zu erreichen.

Die IGS ist eine Schule, die auf Aussonderung verzichtet und Vielfalt als Chance begreift. All Kinder und Jugendlichen lernen von- und miteinander in der Gruppe und übernehmen soziale Verantwortung.

Die IGS unterstützt die Kinder und Jugendlichen bei der bestmöglichen Entfaltung ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Durch besondere Unterrichtsangebote werden Schwächere gefördert und Stärkere gefordert.

Die IGS kennt kein Sitzenbleiben und keine Querversetzung bei Leistungsschwankungen. Lernrückstände und Schwächen werden frühzeitig erkannt und durch Fördermaßnahmen ausgeglichen.

Die IGS führt zu allen Abschlüssen der Sekundarstufe I. Die Kooperation mit Gymnasialen Oberstufen in Frankfurt funktioniert gut, so das auch das Abitur erreicht werden kann.

Für eine IGS ist die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigen, mit außerschulischen Einrichtungen sowie anderen Schulen selbstverständlich.

Vorteile einer Integrierten Gesamtschule:

Eine IGS ist kindgerechter

Kinder und Jugendliche entwickeln sich unterschiedlich. Die einen sind schneller, andere brauchen mehr Zeit. Der Besuch einer Integrierten Gesamtschule ermöglicht es ihnen, sich in Ruhe zu entwickeln.

Eine IGS grenzt nicht aus

Alle Kinder und Jugendlichen sind willkommen, unabhängig von Herkunft, Leistungsfähigkeit, Abschlusserwartung oder „Behinderung“. Heterogenität ist gewollt und erwünscht. Sie ist Grundlage für das Erlernen wichtiger sozialer Kompetenzen wie Verständnis und Verständigung, Toleranz und Solidarität.

Eine IGS ist gerechter

Eine Gesamtschule erhöht die Chancengleichheit im Schulsystem. Sie bietet allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren familiären Voraussetzungen größere Entwicklungsmöglichkeiten als das gegliederte Schulsystem.

Eine IGS ist leistungsfähiger

In einer neuen Unterrichtskultur werden die individuellen Begabungen und Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen gleichermaßen gefördert. Sie lernen durch gemeinsames Tun und Nutzung der unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente mehr voneinander und miteinander. Von dieser Vielfalt profitieren auch die Stärkeren.

Eine IGS ist wirtschaftlich notwendig und zeitgemäß

Deutschland braucht mehr Fachkräfte und Akademiker. Eine IGS kann die Bildungsreserven unserer Gesellschaft besser erschließen. Andere europäische Länder haben dieses längst erkannt und haben ihre Schulsysteme auf eine längere gemeinsame Beschulung aller Kinder und Jugendlichen umgestellt.

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