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Über Pro IGS

Wer sind wir und was wir wollen

Am 8. Mai 2004 haben Eltern und Lehrer in Frankfurt/Main die Initiative Pro IGS gegründet mit dem Ziel, ausreichend integrierte Gesamtschulen in Frankfurt und Umgebung zu verwirklichen.

Dieses Ziel wurde ist Frankfurt seitdem in großen Teilen näher gekommen. Nun gibt es neue Aufgaben denen wir uns stellen wollen. Hierzu gehört die Umwandlung der Peter-Petersen-Schule ebenso wie die Errichtung einer zusätzlichen Gymnasialen Oberstufe an einer IGS .

Wir sind Eltern und Lehrer, die für eine Weiterentwicklung der Schullandschaft in Frankfurt am Main arbeiten.

Das Ergebnis der PISA-Studie sowie die um 1 Jahr in der Mittelstufe verkürzte Gymnasialzeit steigert die Nachfrage hinsichtlich integrierter Gesamtschulplätze (IGS) nachhaltig. Immer mehr Eltern wollen ihren Kindern ungesunden Leistungsdruck und das damit verbundene Ausleseverfahren nicht mehr zumuten und wünschen sich eine Alternative.

Wir orientieren uns an den Standards der erfolgreichen PISA-Länder (bspw. in Skandinavien), in denen die integrierte Gesamtschule seit mehr als 30 Jahren Regelschulform ist.

Wir setzen uns dafür ein, dass für alle Schülerinnen und Schüler erfolgreiches gemeinsames Lernen erlebbare Realität wird und sie dadurch zu umfassend gebildeten Bürgern heranwachsen.

Nur mit einem deutlichem Votum und Mitwirken der Eltern, die für ihre Kinder das pädagogische Konzept und die Chance einer „Integrierten Gesamtschule“ wünschen, lässt sich dieses Vorhaben realisieren.

Deshalb informieren und beraten wir Eltern sowohl kompetent und ausführlich über die derzeitigen Rahmenbedingungen als auch über Möglichkeiten, die Chancen ihrer eigenen und aller anderen Kinder durch aktive Mitwirkung zu verbessern.

Als neue Herausforderung kommt hinzu: Die Schulen in ihren Bemühungen bei der Gestaltung der Inklusiven Schule zu bestärken und zu unterstützen. An der Konkretisierung angesichts der Vorgaben der aktuellen Fassung des Hessischen Schulgesetzes wird an allen IGSen gearbeitet. Sie entwickeln den bisher den an der Carlo-Mierendorff-Schule, an der Ernst-Reuter-Schule II, an der Heinrich-Kraft-Schule und an der IGS Nordend langjährig durchgeführten und erprobten Gemeinsamen Unterricht für alle Kinder – mit und ohne „Behinderung“ – beispielhaft in Sinne der UN-Konvention weiter.

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